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Workshopwoche
Fotografie und Medien
Grafik und Kommunikationsdesign

an der FH Bielefeld
FB Gestaltung

vom 04.10.2016 – 07.10.2016
von zehn bis achtzehn Uhr

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Workshops

»NOTABLE, NO TABLE, NOT ABLE«

Ort, Materialität, Wirkung und Betrachtung. Ziel unseres Workshops ist es, über den Arbeitsprozess und den Austausch untereinander gemeinsame Lösungen zu finden, die nicht unbedingt einen Sinn ergeben. Ein wichtiger Teil der Recherchearbeit ist es, andere künstlerische Positionen kennenzulernen und diese auf uns wirken zu lassen. Es geht darum, dass etwas auch ohne Funktion wirken oder funktionieren kann. Uns ist es wichtig, euch zu vermitteln, was es für unterschiedliche Möglichkeiten gibt mit der eigenen Arbeit umzugehen und wie man unverkopft und intuitiv an diese herangeht. Wir schaffen zusammen völlig frei von inhaltlichen Vorgaben eine große Skulptur oder alternativ in Kleingruppen verschiedene Einzelplastiken, die am Ende zu einer Gemeinschaftsarbeit verknüpft werden. Dabei ist uns vor allem die Mischung in der Teamarbeit, die Gruppendynamik und das sich gegenseitige Ergänzen wichtig.

©Fabian Frost

Es geht darum, dass etwas auch ohne Funktion wirken oder funktionieren kann.

44FLAVOURS

Seit über zehn Jahren arbeiten Julio Rölle und Sebastian Bagge als Grafiker und Künstler eng zusammen. Ihr kreativer Ursprung liegt eindeutig im Graffiti, was man nicht nur an Style und Technik ablesen kann, sondern auch an ihrer unbeschwerten Herangehensweise, einer ungebrochenen DIY-Attitüde sowie der Fähigkeit zu improvisieren und aus jedem Stück Pappe, Papier, Holz oder Stoff ein Stück Kunst zu machen. Analog ist die Devise, hier wird gesägt, geschnitten, geschraubt, gepinselt und gesprüht. [Text: Jana Duda]

»LOVE LIFE – WITH OR WITHOUT SERIF«

Die Welt der Buchstaben und Schriften ist so vielfältig wie grenzenlos und für mich persönlich absolute Faszination und ungeteilte Liebe. Fernab von Papier lässt sich mit einigen Tricks & Techniken nahezu jede Oberfläche und jedes Material beschreiben. Schrift entsteht durch Schreiben - ein stetiger Prozess, in dem man sich immer wieder neu entdecken und weiterentwickeln kann.

Vor allem auf die Details kommt es an.

HANNAH RABENSTEIN

Hannah Rabenstein, gebürtige Nürnbergerin, liebt Buchstaben. In allen Formen und Farben. In Bayreuth hat sie Design mit dem Schwerpunkt »Typografie« studiert. In ihrer 6-monatigen Zeit auf der Farber-Castell-Akademie hat sie sich in die Schrift verliebt. Handlettering ist nun ihre Leidenschaft. Vor allem auf die Details kommt es an. Form, Brüche, Farbe, Abstand, Beziehung zwischen Schrift und Objekt… Gerne über das Blatt hinaus. Bloß keine Scheu vor kleinen und großen Buchstaben auf großen Flächen! Auch ein Buch hat sie schon veröffentlicht. »Handlettering von A bis Z« erschien im Mai 2016 im EMF Verlag.

»THIS IS A REMIX«

»Nothing is original« sagte Jim Jarmusch, David Bowie beschrieb sich selber als einen »tastefull thief« und Jean-Luc Godard meint »It’s not where you take things from – it’s where you take them to.« Die Idee »Copy, Combine, Transform« ist alles andere als neu und Kreativität ist keine Magie. Doch wie anfangen, wenn das weiße Blatt uns anstarrt? Wie finde ich eine konsequente Bildsprache? Wie definiere ich meine gestalterischen Ziele innerhalb eines Projekts? Woher eine Bildidee nehmen, wenn nicht stehlen? »This is a Remix« ist ein Workshop mit dem Schwerpunkt Illustration und erarbeitet Techniken des zielgerichteten kreativen Arbeitens. Woher nehmen wir unseren Input und vor allem: Wie wandeln wir ihn in eine eigenständige Arbeit um? Wir werden Inspiration suchen, sie sortierten, selektieren und »remixen«. Im Vordergrund steht dabei ein analoger und experimenteller Umgang mit Illustration.

Woher eine Bildidee nehmen, wenn nicht stehlen?

SARAH VON DER HEIDE

Sarah von der Heide stammt aus dem beschaulichen Kurort Bad Salzuflen. Sie studiert Kommunikationsdesign in Trier und landet nach Abstechern in London und New York schließlich in Köln, von wo aus sie als freiberufliche Illustratorin, Grafikdesignerin und Dozentin für Illustration arbeitet. Zu ihren Kunden zählen neben Zeitungen und Magazinen auch klassische Designbüros und Werbeagenturen. Für Ihren Blog »Draw Me the News« illustriert sie einmal wöchentlich ein aktuelles Ereignis des Weltgeschehens.

»1+1=11«

Wir werden die Kommunikationsformen Krawall und Protest analysieren. Was sind die Unterschiede zwischen ANALOG und DIGITAL? Was sind die Unterschiede zwischen LAUT und LEISE? Des Weiteren werden wir zusammen als Gruppe ausgesuchte Texte zum Thema lesen und heißen Tee aus kleinen Tassen trinken. Ziel des Workshops: Gestalten einer Webseite sowie einer kleinen Publikation.

LET’S MAKE THIS WORLD A BETTER PLACE

SELAM X / FLOAT GALLERY / SUCUK & BRATWURST

Selam X is a Creative Studio based in Berlin and Istanbul. Working worldwide. Selam X is a proud member of VeryVeryContemporary.
X
Manuel Rossner gestaltet Räume, die oft, aber nicht immer, mit der Realität in Verbindung stehen. 2012 startete er Float Gallery, wo der WhiteCube ins Reich des Digitalen erweitert wurde.
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Sucuk & Bratwurst, co-founded by Alessandro Belliero, David Gönner, Denis & Lukas Olgac, is a Mainz based creative studio specialized in 3d design, art direction and graphic design.

»TIM+TIM+«

Dieser interdisziplinär angelegte Workshop vermittelt den ganzheitlichen Arbeitsprozess von Tim+Tim. Wie lassen sich kollaborative Prozesse integrieren? Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Verknüpfung von experimentellen und konzeptionellen Herangehensweisen? Das Ziel ist eine gemeinsame Reflexion der medienübergreifenden Ergebnisse.

Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Verknüpfung von experimentellen und konzeptionellen Herangehensweisen?

TIM+TIM

Tim+Tim ist ein Studio für Art Direction und Design in Berlin/Bielefeld, gegründet von den Grafikdesignern Tim Rehm und Tim Sürken. Ganzheitliche Lösungen, kollaborative Prozesse und ein interdisziplinäres Netzwerk bilden die Basis ihrer Praxis. Zu dem differenzierten Feld von nationalen und internationalen Kunden und Partnern zählen Architekten, Modedesigner, kulturelle Institutionen und kommerzielle Marken. Zu den aktuellen Projekten gehören: Creative Direction für das Kunstprojekt Vor Ort Sennestadt; Visuelle Identität für die Tanzplattform Deutschland 2016 (mit Hort); Ausstellungsdesign für das Museum Marta Herford; und fortlaufendes Consulting für Nike US (mit Hort).

»SERIÖSITÄTEN«

Wir wollen uns während der drei Workshop-Tage mit unterschiedlichen Systemen des Hochstapelns beschäftigen. Uns interessiert dabei besonders der feine Übergang vom Spiel zum Sein. Ab wann wird aus Täuschung Wirklichkeit? Wie werden wir zu dem, was wir vorgeben zu sein? Wir laden die Studierenden ein, sich mit der Ästhetik von dubiosen Webshops, zwielichtigen Briefkastenfirmen und suspekten Spammails zu beschäftigen und mit uns gemeinsam nach den dunklen Nischen zu suchen, in denen wir unsere eigenen Existenzen gründen können.

©Gabriel Poblete

Ab wann wird aus Täuschung Wirklichkeit?

YRD.WORKS

YRD.Works ist ein dreiköpfiges Künstlerkollektiv aus Frankfurt und Offenbach. Wir, Yacin Boudalfa, David Bausch und Ruben Fischer kennen uns seit der Kindheit und arbeiten seit ein paar Jahren hauptsächlich an raumbezogenen Projekten. Wir finden es spannend Orte zu schaffen an denen Geschichten und Begegnungen möglich werden und die keiner wirtschaftlichen Logik unterliegen. Uns interessiert dabei die Beziehung zwischen architektonischen Interventionen und sozialem Moment. Die Schnittstelle zwischen freien und angewandten Projekten stellen wir gerne in Frage oder versuchen sie in unseren Arbeiten aufzulösen.

»KRIEGSFOTOGRAFIE«

Wo liegt die Grenze zwischen Kriegsberichterstattung und Kriegspropaganda? Brauchen wir noch Kriegsfotografen in Zeiten der Allgegenwart von Sozialen Netzwerken? Werden Kriegsbilder digital manipuliert? Gibt es eine Ethik der Kriegsfotografie?

Der Workshop soll die Teilnehmer ausdrücklich NICHT dazu ermutigen als Fotograf oder Fotografin in Kriegs- und Krisengebieten zu arbeiten. Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, gemeinsam unseren Blick auf visuelle Kriegsberichterstattung zu schärfen. Der weit verbreiteten Romantisierung aber auch Dämonisierung der Kriegsfotografie sollen Reflexion und Differenzierung entgegengesetzt werden. Es geht um eine Entzauberung aber gleichzeitig auch um eine neue Wertschätzung der fotografischen Dokumentation des Krieges.

Es geht um eine Entzauberung aber gleichzeitig auch um eine neue Wertschätzung der fotografischen Dokumentation des Krieges.

CHRISTOPH BANGERT

Christoph Bangert ist ein international anerkannter Fotojournalist, der sich auf Reportagen über politische Ereignisse und aus Kriegs- und Krisengebieten spezialisiert hat. Er berichtete unter anderem aus dem Irak, Afghanistan, Pakistan, Darfur, dem Libanon und dem Gazastreifen. Seine Bilder erschienen in Publikationen wie New York Times, Stern und Neue Zürcher Zeitung. Er ist der Autor mehrerer Bücher, darunter Iraq: The Space Between (powerHouse 2007), Africa Overland (National Geographic 2013), War Porn (Kehrer 2014) und hello camel (Kehrer 2016). Er trägt niemals Schals.

»RIOT«

Building an interior, setting lights, arranging furniture, placing glass windows: In this workshop we will build the corner of a room together as a group after discussing its design – just to destroy everything we carefully built by smashing stones through the windows. Our goal will be to photographically capture the essence of the riot, the spontaneous momentum of destruction and the decomposition of things once so well established. Besides taking the staged photographs, I would like to take some time to look at the individual works of each participant and have an in-depth conversation about their inspirations, intentions, about the technique behind the work and the ideal way to present it.

GEERT GOIRIS

Der 1971 geborene Fotograf Geert Goiris lebt und arbeitet in Antwerpen, Belgien. Er unterrichtet an der Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen ebenso wie am Sint-Lukas Brussels University College of Art and Design. Goiris doziert außerdem an der Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam. Seine Arbeiten wurden bereits oft innerhalb von Europa ausgestellt, zu seinen jüngsten Soloausstellungen gehören deshalb »Whiteout and Other Stories« in der Hamburger Kunsthalle (2011), »Darkcloud« in der Galerie Art : Concept in Paris (2012) sowie »Geert Goiris« im M – Museum Leuven (2013). Neben zahlreichen Gruppenausstellungen in Paris, Monaco oder Prag finden sich Goiris’ Werke außerdem in vielen internationalen Sammlungen wie dem Fonds national d’art contemporain (Frankreich), dem Centro de Arte Contemporáneo de Caja de Burgos (Spanien) oder dem Seattle Art Museum (USA). Geert Goiris veröffentlichte zudem bereits mehrere Publikationen, die jüngste davon ist »Lying Awake«, 2013 erschienen bei Roma Publications.

»EIN PORTRÄT IN ZWEI AKTEN«

Es startet mit einer Mail, wie sie üblicherweise als Auftrag eine Redaktion verlässt. Diese enthält kurz und knapp, worum es gehen wird. Eine Portraitstrecke, so viel ist schon mal klar. Die Ergebnisse werden am ersten Workshop-Tag besprochen und editiert. Ist die Auswahl getroffen, gilt es am zweiten Tag die Serie durch weitere Bilder zu ergänzen oder neu gewonnene Ideen umzusetzten. Am Ende gilt es noch die passende Präsentationsform zu finden.

Eine Portraitstrecke, so viel ist schon mal klar.

JULIAN BAUMANN

Julian Baumann wurde 1982 in München geboren. 2007 machte er an der FH München sein Diplom. Noch vor dem Beenden des Studiums gehörte er mit einigen seiner Studienkollegen zu den Fotografen, die den Bildstil des neu gegründeten Neon Magazins prägten. Über die Arbeiten für Neon erarbeitete er sich den Zugang zu diversen Magazinen, wie das Zeit Magazin, Brand Eins, 11 Freunde oder dem SZ Magazin. Er wurde mit dem Lead Award, Deutschen Designpreis, Hensel Mieth Preis und einer Nominierung zum Förderpreis Fotografie der Stadt München ausgezeichnet. Er macht vorwiegend Portraits und Reportagen für Magazine, Theater und Kultur Institutionen.

»KNALL«

Mein Workshop wird sich mit der fotografischen Inszenierung des Moments kurz vor oder nach dem Knall beschäftigen – kollabierende Skulpturen, berstende Gläser, explodierende Staubwolken. Die verwendeten Materialien sollen einfach und günstig sein, idealerweise aus dem direkten Umfeld der teilnehmenden Studierenden. Kernaspekte der fotografischen Arbeiten werden ephemere Situationen und fragile Konstruktionen bilden, die – durch die Fotografie im Bildraum manifestiert – zur Skulptur werden. Ein weiterer Fokus liegt auf simplen Produktionsmitteln, materialseitig wie auch in Hinblick auf die fotografische Inszenierung. Wir werden digitale Nachbearbeitung als sichtbares, den Bildraum erweiterndes fotografisches Werkzeug nutzen und zudem Produktionsaspekte nicht verstecken, sondern einen Teil des fertigen Bildes werden lassen. Denn sie bilden die den Hintergrund haltende Konstruktion, das Synchrokabel im Bild, die das Glas werfende Hand, das in den Bildraum ragende Lampenstativ.

Kollabierende Skulpturen, berstende Gläser, explodierende Staubwolken.

THOMAS ALBDORF

Thomas Albdorf wurde 1982 in Linz, Oberösterreich geboren. Nach langjähriger Arbeit als Grafikdesigner und Art Director studierte er Transmedia Art an der Universität für angewandte Kunst in Wien, an welcher er 2013 seinen Abschluss machte. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien in Österreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien und den USA ausgestellt. Zudem wurde er mit seinen Werken in Magazinen und Blogs wie FOAM Magazine, British Journal of Photography, It’s Nice That, Phaidon UK, Computer Arts Magazine und vielen mehr vorgestellt. Heute lebt und arbeitet Thomas Albdorf in Wien.

»RAUMSTÖRUNG«

Während des Workshops werde ich mit Euch untersuchen wie Krawall die Wahrnehmung eines Raumes verändern kann. Wie jegliche Form von Bewegung braucht Krawall einen Raum um zu existieren, und ist fast immer ein temporär begrenztes Ereignis. Er kann einen ruhigen, leeren Raum mit seiner Energie anfüllen und so die Wahrnehmung eines Raumes visuel wie akustisch verändern. Er steht für Aufruhr, Lärm, Chaos, Unordnung, Energie, Protest, Spontanität, Fülle, Gewalt, Disziplinlosigkeit, keine Führung, keine geregelte Kommunikation. Nimmt man selbst am Krawall teil und steckt mittendrin, kann das Fehlen von Raum um einem herum Panik verursachen, oder die anderen am Krawall Beteiligten können durch eine gleichgerichtete Energie, ein Gefühl der Kraft und Verbundenheit erzeugen. Steht man ausserhalb vom Krawall, kann er bedrohend wirken, da er den Raum zwischen einem selbst und dem Krawallzentrum verkleinert und angreift.

Wie jegliche Form von Bewegung braucht Krawall einen Raum um zu existieren.

ILKA KRAMER

Ilka Kramer assitiere nach dem Abitur einem Modefotografen, bevor Sie sich entschied als freie Fotografin auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Neben der Arbeit für Modekataloge und Zeitschriften nahm Ilka Kramer 1993 das Studium der Fotografie an der FH in Dortmund auf. 2003 zog es Ilka Kramer dann für 10 Jahre nach Südfrankreich. Beeinflusst durch ihre 3 Kinder und ein Leben auf dem Land in präsenter Natur, entstand das Buch ‚Behind the House‘.
Seit 2013 lebt Ilka Kramer in der Schweiz und beschäftigt sich intensiver mit freien Arbeiten und Ausstellungen. Neben dem Projekt ‚MalaNazar‘ arbeitet sie aktuell an einem Projekt über die Architektur von LeCorbusier.

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Info

Gestalten. Das bedeutet konzipieren, visualisieren, produzieren. Machen, machen, machen und dabei keine Angst haben, alte Ideen auch mal zu verwerfen und von vorne zu beginnen. Gestalten heißt aber auch, geduldig zu sein, im Team zu kommunizieren, sich zu einigen und gegenseitig zu ergänzen. Es bedeutet Außeneinflüsse sowie Kritik zuzulassen statt nur zu tolerieren. Eigene Vorstellungen und Grenzen müssen niedergerissen und überwunden werden. Um den Studierenden dabei zu helfen, ihre persönlichen gestalterischen Grenzen zu überwinden, wird seit 2014 jährlich die studentisch organisierte ten to six Workshopwoche am Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld veranstaltet. In diesem Jahr findet ten to six zum dritten Mal statt. In insgesamt 11 verschiedenen Workshops wird eine große Variation an Teilgebieten aus Grafik, Kommunikationsdesign, Illustration, Fotografie und Medien abgedeckt. Den Studierenden wird ermöglicht, neue Arbeitsweisen kennenzulernen und sich auf unbekannte Reize einzulassen. Ob die Studierenden aus dem Bereich Mode, Foto oder Grafik kommen, spielt für die Wahl des Workshops dabei keine Rolle. Alte Ansichten sollen aufgebrochen und neue Methoden entdeckt werden. Der Fokus liegt auf prozessorientiertem und intuitivem Arbeiten ohne dabei ein mögliches Konzept außer Acht zu lassen.
Um intensiven Austausch und zahlreiche Plaudereien zu ermöglichen, wird die Workshopwoche zudem um Gesprächsrunden und Vorträge sowie gemütliche Grillabende ergänzt. In einer abschließenden Ausstellung werden am Ende der Woche die Ergebnisse aller Workshops vorgestellt.

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